Das traditionelle Weihnachtsgans-Essen der Montagsgesellschaft e. V. in der Gerbermühle Frankfurt ist jedes Jahr ein besonderer Fixpunkt im Kalender. Es ist ein Abend, der bewusst einen anderen Akzent setzt als die zahlreichen Diskussionsformate, Podien und öffentlichen Veranstaltungen des Jahres. Kein Programm, keine Bühne – dafür Zeit für Gespräche, Rückblicke und persönliche Begegnungen.
In einer Atmosphäre, die Geschichte und Gegenwart Frankfurts verbindet, kommt das enge Team der Montagsgesellschaft zusammen, um innezuhalten und gemeinsam das Jahr ausklingen zu lassen.
Ein Abend des Dankes und der Wertschätzung
Bei einem sorgfältig zusammengestellten 4-Gänge-Menü stand nicht die inhaltliche Debatte im Vordergrund, sondern das Miteinander. Gespräche entwickelten sich frei, Rückblicke auf das vergangene Jahr ergaben sich ebenso selbstverständlich wie der Blick nach vorn.
Was die Montagsgesellschaft trägt, ist mehr als Organisation oder Themenvielfalt. Es ist Vertrauen, Verlässlichkeit und eine gemeinsame Haltung. Der Anspruch, Dialogräume zu schaffen und gesellschaftliche Fragen offen zu diskutieren, verbindet alle Beteiligten – und wird an solchen Abenden besonders spürbar.
Netzwerke entstehen durch persönliche Beziehungen
Gerade in Zeiten intensiver öffentlicher Diskussionen und hoher Taktung von Veranstaltungen wird deutlich, wie wichtig persönliche Beziehungen für tragfähige Netzwerke sind. Die Weihnachtsgans in der Gerbermühle steht sinnbildlich für genau diesen Gedanken: Austausch auf Augenhöhe, gegenseitige Wertschätzung und das Bewusstsein, dass erfolgreiche Formate immer auf engagierten Menschen beruhen.
Solche Abende erinnern daran, dass Haltung nicht nur auf Podien sichtbar wird, sondern im täglichen Miteinander gelebt werden muss.
Ein gemeinsamer Abschluss – und ein Blick nach vorn
Der Abend war ein würdiger Abschluss eines ereignisreichen Jahres – und zugleich ein leiser Auftakt für das, was kommt. Die Montagsgesellschaft wird auch künftig Räume für Dialog, Reflexion und gesellschaftliche Verantwortung schaffen.
Ein herzlicher Dank gilt allen, die mit ihrem Engagement, ihrer Zeit und ihrer Verlässlichkeit dazu beitragen:
Stefan-David Grün, Nina Reininger, Kersten Reininger, Lukas Adam, Sascha Lieverz, Thomas Hebbel und Marcel Retzlaff.