Generationendialog – BetterTogether: Was will eigentlich die junge Generation?

Das jüngste Treffen der Montagsgesellschaft, das unter dem Titel „Generationendialog – Was will eigentlich die junge Generation?“ stattfand, markiert einen bedeutsamen Schritt hin zu einer tieferen Verständigung zwischen den verschiedenen Altersgruppen unserer Gesellschaft. Angesichts der rasanten gesellschaftlichen, technologischen und ökologischen Veränderungen, denen wir heute gegenüberstehen, ist die Notwendigkeit eines solchen Dialogs unübersehbar. Die Veranstaltung hat es sich zur Aufgabe gemacht, Brücken zwischen den Generationen zu bauen, indem sie einen offenen Austausch über die Vorstellungen, Hoffnungen und Bestrebungen der jüngeren Generationen ermöglichte.

Das Podium war mit einer beeindruckenden Vielfalt an Persönlichkeiten besetzt: Dominik von Eynern von Family Hippocampus, Carolin Wagner, die Geschäftsführerin von STATION HQ, Romeo Gündling, Geschäftsführer von GC-Group GmbH / The Future House, Leopold Born, Landesvorsitzender der Jungen Union Hessen, und Lukas Schneider, Landesvorsitzender der Jusos. Diese Zusammensetzung bot eine breite Palette von Perspektiven und unterstrich die Bedeutung eines multidisziplinären Ansatzes, wenn es darum geht, die Bedürfnisse und Wünsche der jungen Generation zu verstehen und darauf einzugehen.

Die Diskussionen während der Veranstaltung deckten ein breites Spektrum an Themen ab, von Bildung und Arbeitsmarktchancen bis hin zu Klimawandel und sozialer Gerechtigkeit. Ein zentrales Thema war die Forderung der jungen Generation nach mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz, ein Anliegen, das in der aktuellen politischen und wirtschaftlichen Landschaft von entscheidender Bedeutung ist. Die Teilnehmer diskutierten auch über die Rolle der Digitalisierung in der Bildung und im Arbeitsleben sowie über die Chancen und Herausforderungen, die sie mit sich bringt.

Ein weiterer wichtiger Diskussionspunkt war die politische Teilhabe und das Engagement der jüngeren Generation. Die Anwesenheit von Vertretern der Jugendorganisationen der großen politischen Parteien, wie Leopold Born und Lukas Schneider, bot wertvolle Einblicke in die politischen Ambitionen und das Engagement junger Menschen. Es wurde deutlich, dass die junge Generation nicht nur passiver Empfänger politischer Entscheidungen sein möchte, sondern aktiv an der Gestaltung der Zukunft mitwirken will.

Die Veranstaltung betonte die Bedeutung des Zuhörens und des gegenseitigen Verständnisses. Es wurde anerkannt, dass die Schaffung einer inklusiven Gesellschaft, in der jede Generation ihre eigene Rolle und Verantwortung wahrnimmt, von entscheidender Bedeutung ist. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die Vielfalt der Generationen eine Bereicherung darstellt und nicht als Hindernis für Fortschritt gesehen werden sollte.

Abschließend lässt sich sagen, dass das Treffen der Montagsgesellschaft „Generationendialog – Was will eigentlich die junge Generation?“ ein eindrucksvoller Beweis für die Wichtigkeit und den Wert des intergenerationellen Austauschs ist. Die Veranstaltung hat nicht nur dazu beigetragen, die Stimme der jungen Generation zu verstärken, sondern auch dazu, ein besseres Verständnis für die gemeinsamen Ziele und Herausforderungen zu schaffen, die vor uns liegen. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Dialog fortgesetzt wird und zu konkreten Aktionen und Veränderungen führt, die allen Generationen zugutekommen.

Sehen Sie hier die Highlights der Veranstaltung:

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